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Zur Sexsklavin Gemacht


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On 13.04.2020
Last modified:13.04.2020

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Mein Sohn ist inzwischen drei Jahre alt und bis heute schlft er eng an mir!

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Die Stieftochter zur Sklavin erzogen Kapitel 3

Ich ging durch die Halle zum Hinterausgang. Sie erhob sich langsam und taumelte ins Eroduty. Er lies die Nadel einfach in meinem Nippel, als er mir die zweite Nadel in meinen rechten drückte, fasste ich ihm zwischen die Beine und massierte ihm den Penis. Wieder musterte er mich und ich erkannte Gier in seinen Augen als er sagte, das würde ich selbst machen, aber ohne Gummi Puppe, sowas will hier nämlich keiner sehen. Schlagartig verstummte ihr zischen. Skin Diamond hat etwas Dummes angestellt und muss dafür bestraft werden: Damit sie die Lektion nie mehr vergisst, wird sie von dem Kerl so richtig. crossdresser devot, sexsklavin, zur hure crossdresser, crossdresser hure, crossdress, meine herrin, gay sex sklaven, zur hure gemacht, slave gay, transherrin. Und auch: sexsklavin vorführen. mature lesben dreier, lesbian interracial bdsm​, ebony slave, slave dreier, interracial lesbian slave, sklavin gemacht. Fassungslos starre ich vor mich hin. Ich kann immer noch nicht glauben dass das alles passiert ist. Dass das jetzt mein Leben ist. Ein unwirklicher Anblick bot sich ihr dabei. Sie bemerkte jetzt, das die Tuniken fast durchsichtig waren und kaum etwas verhüllten. Das Zur Sexsklavin Gemacht sie doch nicht verlangen, porn cam 4 hatte noch nie jemand mit mir gemacht, bitte nicht in den Po schluchzte ich verzweifelt. In gleicher Stellung hing nun auch der Fahrer ihr gegenüber an der Wand und starrte sie mit hasserfüllten Augen an. Nicht ohne die Drohung heute abend ordentlich bestraft zu werden. Sie war ihm hilflos ausgeliefert. Da stand sie nun oben-ohne und schaute auf den Boden. Sabrina saugte wie wild an ihrem Strohhalm und als der erste warme, zähe, salzige Saft in ihren Mund strömte, wusste sie sofort, dass es sich um Sperma handelte. Sabrinas Hals schmerzte, aber sie merkte dass es gehen würde. Dann Bist Du erst einmal in Sicherheit, Sabrina. Das Ziehen in den Lenden, das Kribbeln im Bauch die farbigen Blitze. Er zog seinen Schwanz heraus, hielt schnell die Nille zu. Sabrina schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Geschätzte Hundert bis zweihundert Personen bewegten sich bei Musik und Tanz unter einem Meer aus Lampions und Fackeln auf den Gehwegen und gepflegten Rasenflächen.

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Wäre sie nicht festgebunden gewesen, hätte es sie sofort von den Beinen gehauen. Der Stromschlag traf sie gleichzeitig, durch die Kette, in ihren Kitzler und beide Brustwarzen.

Der ganze Körper wurde durchgeschüttelt. Dann traf sie der zweite Schlag. Sie schrie! Die Augen quollen ihr fast aus dem Kopf. Sie merkte ihre Beine gar nicht mehr.

Ihre Nippel waren weit hervorgesprungen und ihre Klitoris dick geschwollen und knallrot. Sie hing nur noch kraftlos an dem Seil an der Decke und zuckte wild bei jedem Schlag.

Ihre Blase entleerte sich in einem dicken Strahl und ihr Darm gab ebenfalls seinen Inhalt preis, ohne dass sie es merkte.

Ihrem Gegenüber ging es ähnlich. Der erste Schlag hatte bei ihm die Hoden blitzartig anschwellen lassen und der Penis zuckte steil nach oben.

Die weiteren Stromschläge waren die Hölle! Aber davon hatte Sabrina nichts mitbekommen. Es war ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen, aber nach 30 Sekunden war schon alles vorbei.

Dann kann er die Sau erst mal saubermachen. Man, das stinkt ja bestialisch hier drin! Zustimmendes Gemurmel der anderen, die sich anschickten den kleinen Raum zu verlassen.

Warum hast Du nur nicht besser aufgepasst! Sieh zu, dass Du Dich und die Kleine sauber machst. Die Herrschaften werden schnell ungeduldig.

Sabrina hatte er nur die Arme gelöst und ihr Oberkörper war nach vorne gefallen. Benommen richtete Charly sich auf und entfernte seinen Knebel und die Drähte von seinem Sack und dem Schwanz.

Alles schmerzte und brannte. Sein Schwanz war dick und rot geschwollen und hing kraftlos herab. Seine Eier schmerzten erbärmlich und die Tränen traten ihm in die Augen.

Er sah sich um und sah einen aufgerollten Wasserschlauch an der Wand hängen. Nachdem er den Schlauch abgerollt hatte, öffnete er den Wasserkran und spülte sich den Unterleib und die Beine ab.

Der Kot klebte überall fest und löste sich nur schlecht ab. Sie würden gleich intensiv duschen müssen. Zuckend kam sie wieder zu sich und wollte sich aufrichten.

Das Wasser war eiskalt! Das kalte Wasser tat ihr gut. Ihre Klitoris brannte, als wenn man ihr ein Feuerzeug daran gehalten hätte. Charly bearbeitete mit dem Wasserstrahl intensiv ihr Hinterteil.

Mühsam drückte Sabrina ihr Hinterteil weiter in die Höhe. Mit einem Ruck drückte Charly den Schlauch in ihren After. Sabrina zuckte zurück und merkte, wie das kalte Wasser ihren Darm füllte.

Sie merkte den Druck in ihrem Darm und gab einfach nach. Ein kräftiger brauner Strahl schoss aus ihrem After und versickerte im Stroh.

Sie hatte das Gefühl, als wenn mindestens 10 Liter in ihren Arsch gepumpt würden, dabei waren es vielleicht höchstens zwei.

Der letzte Strahl aus ihrem Arsch war kräftig und klar und ging fast 3 Meter weit bis zur Wand. Nackt und nass liefen beide kurz über den Hof in ein Nachbargebäude.

Die erste Türe führte direkt ins Bad, welches wohl für die Arbeiter vorgesehen war. Seine braune Haut spannte sich über dem muskulösen Rücken.

Mit beiden Händen verteilte sie das Duschgel und seifte ihn intensiv ein. Den Rest machte er leider selbst und sie merkte wie es sie erregte zu sehen wie der Schaum an seinem Körper nach unten lief.

Sanft massierten seine Hände auch von hinten über ihre Brüste, ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Scheide. Mit der Kette war er auch erstaunlich vorsichtig.

Sabrina hatte die Augen unter dem warmen Duschregen geschlossen und genoss die Berührungen ihres Körpers. Das tat gut! Abtrocknen und Stiefel an.

Wir müssen uns leider etwas beeilen. Als sie jetzt im Spiegel ihre Nippel und die Klitoris sah, konnte sie ihren Augen kaum trauen.

Sie sah an sich hinunter und tat sich gleich wieder leid. Ihre Nippel waren bestimmt noch zwei Zentimeter lang und dick geschwollen, aber ihre Klitoris war der Hammer.

Die kleine Knospe war auf ein vielfaches angeschwollen und sah fast aus wie ein kleiner Penis. Schon beim hinsehen hatte sie schon wieder Schmerzen.

Als sie jetzt über den Hof auf das Haupthaus zugingen, brachte die Schwingung ihrer Brüste die Kette wieder ordentlich in Bewegung. Sabrina stöhnte leicht bei jedem Schritt, folgte Charly aber widerspruchslos.

Als sie um das Haus herumgingen, blieb Sabrina plötzlich erstaunt stehen. Vor ihren Augen tummelten sich einige hundert Menschen in einem Garten, der von Flutlichtstrahlern hell erleuchtet wurde.

Sie steuerten auf einen kleinen künstlichen Hügel zu, von dem aus fünf Bahnen ca. Auf dem Hügel standen nebeneinander fünf komische, vierrädrige Gebilde, die sie so noch nie gesehen hatte.

Unbewusst veränderte sich ihre Körperhaltung. Sie reckte ihre 1,92 m auf den High Heels in die Höhe, nahm ihre Schultern zurück und ihre festen Brüste reckten sich nach vorn.

Es war still geworden als die Stimme ertönte und alle Blicke gingen in ihre Richtung. Unsere Pilotinnen werden gleich die Fahrzeuge besteigen und die Prämie für das Siegerteam wird heute.

Sabrina war auf dem Starthügel angekommen und blickte unverständlich auf die so genannten Fahrzeuge. Alle Fahrerinnen bekamen jetzt schwarze Lederhelme über ihre Köpfe gestülpt.

Dann wurde Sabrina als Erste zu dem Gerät mit der Nr. Sie musste sich auf das flache Chassis knien auf dem sich in der Mitte eine Art Bock erhob, auf den sie ihren Oberkörper legte.

Beide Hände wurden nach vorne an eine Art Querlenker festgebunden, der allerdings starr war und nicht zur Lenkung gedacht war.

Ein Riemen über ihren Rücken, fixierte sie fest an dem Bock. Dann bemerkte sie, wie etwas dickes, festes in ihre Scheide geschoben wurde. Es war eine Art Dildo an einem Gestänge, der ihren Unterleib fest an den Bock drückte.

Sabrina schauderte, als sie den Hügel hinab auf die Bahn schaute. Sie war inzwischen völlig bewegungsunfähig festgeschnallt worden.

Nicht ein Stück ihres Körpers konnte sie noch bewegen. Was sollte das für ein Rennen werden? Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie ihre Mitstreiterinnen ebenso angeschnallt wurden.

Diese wird durch einen Impuls freigegeben, wenn die Fahrerinnen diesen 0,5 Liter Behälter hier vorne durch ein Strohhalmsystem leer getrunken haben.

Der jetzt aufgesetzte Analkolben wird die Geschwindigkeit regeln. Sabrina merkte, wie ein dickes, hartes Teil zwischen ihre Arschbacken fest an ihre Rosette gedrückt wurde.

Was sie nicht sehen konnte, war die Konstruktion hinter ihr. Der so genannte Analkolben war ein dicker Dildo von 3,5 cm Durchmesser und einer Länge von gut 25 cm.

Er war an einem Gestänge mit einer Schwungscheibe an der Hinterachse befestigt und würde bei jeder Achsumdrehung eine Vor- und Rückwärtsbewegung machen.

Sabrina bemerkte, wie die Plastikbehälter an den Strohhalmen durch neue ausgetauscht wurden. Jemand stand plötzlich neben ihr und erklärte ihr ihre Aufgabe.

Also Du lässt einfach den Kolben in Deinen Arsch und dann läuft die Kiste schon, verstanden? Mit dem Start begannen auch die Anfeuerungsrufe aus dem Publikum.

Eine unglaubliche Stimmung hatte alle Anwesenden erfasst. Sabrina saugte wie wild an ihrem Strohhalm und als der erste warme, zähe, salzige Saft in ihren Mund strömte, wusste sie sofort, dass es sich um Sperma handelte.

Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen und sie würgte und spuckte. Das war Bullensperma!!! Sie sah aus den Augenwinkeln wie ihre Nachbarin weitersaugte.

Es blieb ihr nichts anderes übrig als weiterzumachen. Sie saugte und der erste Schluck rann langsam durch ihre Kehle.

Den Frauen wurde ein Mikrofon an den Mund gehalten und aus den Lautsprechern ertönte ein schlürfen, schnauben und schlucken. Das Publikum belohnte es mit lautem Gejohle.

Nach einer Ewigkeit bemerkte Sabrina, dass der Behälter sich leerte. Sie schlürfte den Rest schnell hinunter und schon bewegte sich die Wippe, gleichzeitig mit zwei anderen Wippen nach vorne.

Als der Wagen zu rollen begann, drückte sich der Kolben vehement in ihre Rosette. Sie drückte und der Kolben fand seinen Weg weit in ihren Darm um sich gleich darauf auch schon wieder zurückzuziehen.

Dann kam der Wagen auf dem Hang richtig ins rollen und sie schrie, als der dicke Kolben mit einer wahnsinnigen Kraft und Geschwindigkeit in ihren kleinen Arsch hämmerte.

Ihr schreien und das der anderen Fahrerinnen ging im kreischenden Jubel der Zuschauer unter. Es sollte sie nicht wundern, wenn es aus ihrem Arsch qualmen würde.

Der Schmerz war unerträglich! Ununterbrochen stampfte der Kolben in ihrem Arsch vor und zurück. Dann, nach einer Ewigkeit, wurden die Bewegungen langsamer.

Sie öffnete ihre Augen und versuchte seitlich was zu erkennen. Kein anderes Fahrzeug zu erkennen. Plötzlich schob sich ein anderer Racer langsam in ihr Blickfeld.

Oh nein! Sie musste gewinnen! Sabrina versuchte ihre Rosette noch weiter zu öffnen und der Wagen verschwand wieder aus ihrem Blickfeld.

Dann blieb ihr Wagen stehen. Ohrenbetäubender Jubel brandete um sie herum auf und unzählige Hände berührten ihren Körper überall.

Sie hatte gewonnen! In diesem Moment war die Qual kurz vergessen und ein Glücksgefühl bemächtigte sich ihr. Vor ihr tauchte unvermutet Charly auf und berührte sie an ihren Schultern.

Sie war froh es geschafft zu haben und erwartete jetzt losgebunden zu werden. Charly fasste sie jetzt von vorne etwas fester an die Schultern und schob ihren Racer langsam rückwärts.

Der Kolben in ihrem Darm begann wieder seine Bewegung und der Schmerz war sofort wieder da. Sabrina schloss wieder die Augen und konzentrierte sich auf ihre Rosette.

Möglichst weit musste sie sich machen, um die Schmerzen ertragen zu können. Sie merkte jeden Zentimeter den der Kolben in Ihrem Arsch zurücklegte.

Ob vor oder zurück. Viele Augen aus dem Publikum ergötzten sich an diesem Anblick und verfolgten jede Bewegung des Analkolbens, der nun wie in Zeitlupe vor und zurück glitt.

Es war ja auch alles aus nächster Nähe zu erkennen und viele Digicams fotografierten und filmten alles bis ins kleinste Detail.

Als der Kolben zuerst entfernt wurde, schloss sich ihre feuerrote Rosette gar nicht mehr und blieb geöffnet.

Sabrina hatte kein Gefühl mehr in ihrem Arsch. Vollständig losgebunden, konnte sie sich erst gar nicht auf den Beinen halten. Charly stand neben ihr und stützte sie.

Sabrina wurde auf den Hügel geführt und frenetisch als Siegerin gefeiert. Bückst Du Dich mal bitte? Ihr Oberkörper wurde weiter nach unten gedrückt und sie stand dort mit leicht gespreizten Beinen und offerierte ihre Öffnungen dem Publikum.

Lauter Jubel von den Zuschauern als der kühle Sekt in ihren Darm spritzte. Sabrina knickte leicht in den Knien ein, fing sich aber sofort wieder und fand die Abkühlung in ihrem geschundenen Darm gar nicht unangenehm.

Nachdem der Inhalt komplett in ihr verschwunden war, wurde die Flasche weggezogen und es sprudelte in hohem Bogen, zur allgemeinen Erheiterung, wieder zurück.

Ausgelassen wurde rundum gefeiert. Sie bewegte sich leicht breitbeinig über den Hof auf dem Weg zum Auto. Der Fahrer legte seinen Arm um ihren nackten Körper und stützte sie leicht.

Sabrina registrierte ihre Umgebung kaum noch. Sie nahm auch nicht den Mann wahr, der plötzlich mit zwei Hunden an der Leine, seitlich aus einem Gebäude auf sie zusteuerte.

Nimm Du bitte die Hunde am Wochenende mit. Du kannst sie Montag bei der Gräfin wieder abgeben. Ich bin nur total fertig, mein Arsch brennt fürchterlich und ich will nur nach Hause, geht das?

Die beiden Hunde sprangen zuerst ins Auto, als er die hintere Türe öffnete und legten sich vor die Rücksitzbank auf ihren Mantel.

Während der ganzen Fahrt beobachteten die beiden Tiere sie sehr aufmerksam, rührten sich aber nicht von der Stelle.

Er hatte die Hunde an den Leinen und ihren Mantel in der Hand. An der Haustüre wollte Sabrina noch protestieren, wurde aber sanft und bestimmt ins Wohnzimmer geführt.

Das würde bestimmt sofort helfen. Nach einiger Zeit stand der Fahrer wieder vor ihr. In der einen Hand ein Glas mit Cognac, in der Anderen hielt er die Salbe.

Dann rutschte sie einfach mit ihren Beinen von der Couch, so dass sie jetzt vor der Couch kniete, den Oberkörper flach auf den Polstern und präsentierte ihm direkt ihren runden, knackigen Arsch.

Jetzt ist es perfekt. Was Du gerade lernst, ist eine Haltung, mit der Du Männer antörnen kannst. Wie fühlst Du Dich? Die folgenden Wochen verbrachten Nina und ihr Mentor Herr Maier viel Zeit miteinander und Herr Maier brachte ihr weitere Positionen bei.

Sie konnte alsbald auf Kommando knien, auf der Fersen, Knie schulterbreit, Rücken und Kopf gerade, aber Blick gesenkt und Hände hinter dem Rücken verschränkt.

Nina war nun völlig daran gewöhnt in seiner Gegenwart nackt zu sein, während er völlig bekleidet war. Sie war sehr begierig darauf richtigen Sex zu haben, aber Herr Maier hielt sie hin.

Nach 3 Wochen kam der Tag an dem sie ihn das erste Mal berühren durfte. Herr Maier hatte diesen Tag angekündigt und Nina kniete in freudiger Erwartung nackt vor ihm.

Dazu nimmst Du am besten den Mund. Vielleicht magst Du es nicht gleich. Wenn es Dich Überwindung kostet, wirst Du umso mehr davon profitieren.

Es muss für Dich etwas sein, das Du sehr gerne machst. Nur wenn Du die richtige Einstellung dazu hast, ist es für den Mann und Dich angenehm und Du lernst etwas dabei.

Nina war etwas benommen. Was blieb ihr übrig? Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf ihren Unterarme ab.

Ihren nackten Arsch streckte sie so weit es ging nach oben. Das hatte sie schon gelernt. Schön den Rücken durchstrecken.

Herr Maier lächelte, sie war eine gute Schülerin. Sie sagen, das ist eine besondere Kusserfahrung. Nina schoss ihre Augen und fuhr mit ihrer Zunge über zwei Zehen.

Herr Maier stöhnte leise. Nina bemerkte seine Erregung und ihr wurde bewusst, das auch sie ein wenig feucht war.

Ihr gefiel ihre unterwürfige Position in der sie ihrem Nachbarn diente. Wie eine Haremssklavin dachte Nina und stöhnte unterdrückt in einen Zeh.

Nach ca. Herr Maier gab ihr ein Zeichen aufzuhören. Ihre Hände verschränkte sie, wie gelernt, hinter ihrem Rücken. Dabei umfasste sie mit ihren Händen jeweils den Ellenbogen des anderen Arms.

Dann kann ich sie mit meiner Zunge umspielen und richtig damit rumknutschen. Es war nicht super erregend, aber ganz OK und gar nicht ekelhaft gewesen.

Sie würde es gerne wieder machen. Langsam richtete sie ihren Kopf etwas auf. Junges Mädchen wird von Ihrem älterem Nachbarn zur Sex-Dienerin trainiert und findet Gefallen daran.

Im ersten Teil wird Nina daran gewöhnt, nackt zu sein und sich in unterwürfigen Posen zu zeigen. Herr Maier schaute im Wohnzimmer fern. Sie trat ein, ging zu ihm und kniete sich neben die Couch auf den Boden.

Nina konnte nicht wiederstehen. Ich bin gespannt auf die nächsten Lektionen. Herr Maier machte innerlich einen Luftsprung. Er war sich nicht sicher gewesen, ob sie es wirklich machen würde.

Jetzt schien sie auch noch Gefallen daran zu finden. Ich fühle mich irgendwie erwachsener und weiblicher. Ich bin sehr gerne nackt wenn ich bei Ihnen bin und ich Ihnen meinen Körper präsentieren kann.

Das gibt mir ein angenehm mulmiges Gefühl. Ich bin auch gerne auf Knien vor Ihnen. Ich schaue gerne zu Ihnen auf. Am Anfang taten meine Knie etwas weh mit der Zeit.

Sie scheinen sich ans Knien gewöhnt zu haben. Gestern habe ich 2 Stunden am Stück beim Fernsehen neben Ihnen gekniet und habe mich sehr wohl dabei gefühlt.

Nackt, sagten Sie, soll ich es auch nicht machen. Ich habe mir im Internet ein Dienstmädchenoutfit bestellt. Darf ich es Ihnen mal zeigen?

Es musste aus einem Erotik-Versand sein, denn es war sehr kurz. Er bekam schon einen Ständer, als sie ihn etwas schüchtern anschaute.

Darf ich es tragen, wenn ich für Sie Hausarbeit mache? Du darfst es tragen, aber darunter ziehst Du nichts an. Im Sommer wirst Du vielleicht auch die ganze Zeit über nackt sein.

Nina wusste, dass er es mochte. Sie hatte schon seinen Ständer bemerkt. Sie begann die üblichen Hausarbeiten zu machen und der Tag ging schnell vorbei.

Gegen Abend rief sie Herr Maier zu sich. Mach Dich bereit. Sie zog schnell Ihre Dienstmädchenkostüm aus uns brachte es zum Schränkchen am Hauseingang, wo sie auch immer ihre anderen Klamotten unterbrachte, wenn sie bei Herr Maier war.

Das nächste, was Du lernen wirst, ist meinen Penis zu verwöhnen. Sie gingen zusammen in den Keller. Nina war nur einmal im Keller gewesen, um etwas zu holen.

Den Raum den sie nun betraten, kannte sie nicht. Es war ein Fernseher aufgebaut und davor eine Decke mit einer Art Sattel darauf. In der Mitte des Sattels ragte ein Gummiwulst, etwa wie eine Pflaume geformt, heraus.

Herr Maier bedeutete ihr sich auf die Decke über den Sattel zu knien. Nina kniete sich breitbeinig über den Sattel. Der Sattel hob vom Boden ab und die Pflaume drückte sich gegen ihre Scheide.

Keine Angst, er wird Dich nicht entjungfern. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt. Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm.

Fasziniert sah ich zu wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden. Ich sah wieder wie sie würgend schluckte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt.

Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig sonst treffe ich deine Finger. Voller Scham dachte ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten.

Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen.

Am dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern.

Ich stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen.

Wenn das Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich böse.

Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen. Dann war Stille und ich stand nackt da.

Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst verlangte sie jetzt von mir. Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist.

Hastig fing ich an mit meiner Votze zu spielen. Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das was ich tat.

Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Als ich zu mir kam war die Party zur Orgie ausgeufert. Ich wurde überall rumgereicht und gefickt.

Zum erstenmal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt. Es schmeckte eklig dachte ich mir. Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt.

Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt. Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich nichts sagen durfte.

Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Schau liefern sagte Claudias Mutter laut. Claudia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln.

Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich streichelten Brüste und Scham. Irgendwann gab es nur noch uns.

Ich leckte ihre Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir. Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter.

Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben wurde. Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde.

Dann spürte ich wie auch ich gefickt wurde. Ihre Votze schmeckte nach dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein.

Wieder dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. Meinst du ich erkenne meine eigene Skalvin nicht antwortet Claudia.

Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher. Dann gesellte sich auch.

Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mehr feststellbar. Fast tat es mir leid als der Abend zu Ende ging.

Als die letzten Gäste gingen trat ich zu meiner Herrschaft hin. Bitte brechen sie mich endgültig in aller Härte ein und kennen sie keine Gnade.

In den Augen von Claudias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Claudias Augen Freude. Morgen gehen wir in die. Bist du bereit. Sie können alles mir mir machen was ihnen gefällt Herrin sagte ich fest.

Das ist nicht zu fassen murmelte Claudias Vater. Ich liebe sie Herrin, stammelte ich als ich nackt vor Claudia stand. Claudia strahlte und antwortet, ich dich doch auch du Dummerchen.

Heute will ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen, sagte sie. Tu einfach was ich dir sage, denk nicht drüber nach sondern gehorche.

Mein Vater glaubt immer noch nicht das du es tun wirst. Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen.

Wir gehen nachher alle vier in die Stadt. Wenn du einmal nicht gehorchst habe ich verloren, und wir werden beide von Maria erzogen werden.

Du siehst ich gebe mich auch ein bischen in deine Hand. Ich darf dir heute nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen.

Wenn du. Ich werde aber dafür sorgen das du dabei kommst. Ein bischen komisch klang das schon, ausgepeitscht als Belohnung.

Aber ich verstand was gemeint war. Ich hatte es in der Hand Claudia als Herrin zu behalten oder Maria als neue Herrin zu bekommen. Irgenwie wäre das nicht recht gewesen.

Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin in mich setzte. Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht das ich Freude an solchen Spielen haben.

Aber unbestreitbar erregte mich schon die Vorstellung was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde. Ich durfte nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen.

Als wir vor das Haus kamen, standen Claudias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor. Zeig meinem Vater das du richtig vorbereitete bist sagte Claudia zu mir.

Etwas verschämt zog ich meinen Rock bis an die Hüften und zeigte meine nackte Votze. Dem Taxifahrer fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zu husten.

Ich dachte, der erstickt ja gleich. Dann setzten wir uns ins Taxi. Das Taxi fuhr in Richtung Stadtzentrum. Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an.

Auch Claudias Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem Schlitz. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns mit rausquellenden Augen im Rückspiegel.

Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren.

Aber es kam noch schlimmer für ihn. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie.

Ich begann ihn sachte zu wichsen. Claudia sagte zu dem Fahrer, Wollen sie die Fahrt bezahlt haben,. Das war unfair, so geil wie er war hatte er keine Chance, er röchelte blasen.

Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier während ich kräftig seinen Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt.

Aufpassen Frl. Ich machte ungerührt weiter, dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund. Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte ihn wieder.

Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Claudias Mutter zu. Dann folgte sie uns. Wir gingen in ein Cafe.

Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafes. Wir bestellten Kuchen und Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Claudia, fass unter den Tisch unter deinen Rock.

Ich will das du in 5 Minuten kommst. Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam. Jetzt wurde ich aber doch reichlich nervös. Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand der aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden Händchen sehen.

Aber ich zögerte nur kurz dann fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Der Kellner bemerkte wohl etwas denn er starrte auf mich während ich versuchte so reglos wie möglich meine Votze zu streicheln.

Claudias Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier die er in diesem Cafe ausrichten wollte an unserem Tisch.

Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu kribbeln und zu ziehen. Nicht jetzt, dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt das der Kellner endlich ging.

Aber der dachte gar nicht dran. Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich krampfhaft zurück,. Ich hörte den Kellner entsetzt fragen, was ist mit ihr.

Ach, sagte Claudias Vater gelassen, das Ferkel war bestimmt wieder so geil das es mit sich selbst gespielt hat.

Ich bemerkte wie der Kellner rot wurde. Ungeniert griff Claudias Vater unter den Tisch und völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock. Sag ich doch sagte er, sie ist patschnass, wollen sie auch mal fühlen.

Ich spürte wie er geschickt die Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob. Ja richtig sagte er etwas beklommen, als er den Finger wieder rauszog.

Was hatte ich dir angedroht wenn du das nochmals machst sagte Claudias Vater streng. Ich hörte wie mir Claudia die erwartete Antwort ins Ohr zischte und antwortete gehorsam, 6 Stück auf den nackten.

Hätten sie einen Raum und könnten sie das vielleicht für uns erledigen fragte er? Hastig sagte der Kellner aber selbstverständlich.

Claudias Vater sagte zu mir, geh mit ihm und nimm deine Strafe hin. Als ich mit elendem Gefühl aufstand um dem Kellner zu folgen hörte ich noch Claudia sagen, das du dich ja anständig bedankst.

Der Kellner schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl. Und wieder klatschte der Gürtel auf meinen Arsch.

Er zog alle sechs in voller Härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut.. Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war.

Ich rutschte auf die Knie, wohl wissend was meine Herrin jetzt erwartete. Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz.

Sein Schwanz war prall und steif und sprang sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund. Diesmal kam kein Gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Votze.

Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte spürte ich erstmal die Schmerzen als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte.

Daran soll es nicht scheitern. Und dass ich den Haushalt übernehme ist nur fair, da er sehr lange arbeitet.

Und ja ich mag es einfach, wenn er mich "erinnert", dass ich das Absaugen wohl vergessen habe und ob ich das nicht nachholen möchte am nächsten Tag.

Ansonsten würde ich es nicht Abhängigkeit nennen. Eher eine gaaanz tief empfundene - und da haben wir das Wort - Unterwürfigkeit, in dem Sinne, dass ich ihn als "Herr im Haus" akzeptiere.

Vielleicht gehört da schon eine gewisse Absicht meinerseits dazu Dabei hätte ich letztlich nur die Spülmaschine einräumen müssen nach Tagen und es wäre halb so schlimm gewesen.

DanielDuesentrieb: Es NICHT zu trennen finde ich sogar ganz reizvoll vielleicht Und auch Yukiane und : Vielleicht hat er wirklich einfach auf die Gelegenheit gewartet.

Am "nicht trauen" wird es nicht liegen. Inzwischen denke ich fast, er will mir dadurch sogar eher die Chance geben, es eben nicht "stückchenweise" zu erfahren, sondern gibt mir dadurch - durch die räumliche Distanz - auch die Chance, es für mich selbst auszutesten also die Sachen anziehen für den Anfang.

Fuchs : ich bin mir ziemlich sicher, dass er das weder gelesen noch gesehen hat. Er überrascht mich halt oft, nur bisher nicht so Pack deine Tasche, wir fliegen über das Wochenende an den Strand und solche Sachen.

Wirklich "dumm" finde ich das Vorgehen deshalb nicht, aber er ist natürlich auch mein Mann, und ich sehe das natürlich wohl auch einfach nicht objektiv Sorry für diesen langen Text Blondine im Gerät Bondage fickt Sybian.

Dicke Titten blonde Sklavin auf dem Boden immobilisiert bekam Fotze rieb dann in anderen Gerät Muschi entspannten bevor Sybian auf ihre Fotze und bis zum Orgasmus gefickt.

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Zur Sexsklavin Gemacht

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2 Kommentare zu „Zur Sexsklavin Gemacht“

  1. Yozshukree

    die Ausgezeichnete Idee

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