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Literotica Mutter


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On 30.05.2020
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Mutter 2.0 - Teil 01

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Literotica Mutter Ich wollte ja nur mal probieren, wie der Neuschnee so schmeckt.! Ich schlug mir an mit der Hand an die Stirn. Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und Sex In Roth, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran. Ich zeigte mit dem Finger Exotic Xxx Kevin begann fürchterlich loszugackern. Ich hatte wieder dieses unbeschreiblich schöne Gefühl im Bauch. Mich überkam Free Glamour Porn ein Krippeln und Literotica Mutter begann damit meine Mutter zu streicheln. Wir müssen wirklich aufpassen. Ich konnte es auch kaum erwarten. In dem Raum war es dunkel. Kevin sagte nichts. N ach 2 Sekunden bekamen wir beide einen Lachanfall. Upload successful User avatar uploaded successfuly and waiting for moderation. Zwei Alleinerziehende 02 Am nächsten Tag. Ein neues Leben Er stolperte in ein neues Leben im Viertel.

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Mein Vater sah porno tube sex noch die Sendung im Fernsehen an, schlief aber einige Minuten später ein.

Wir haben ein kleines Häuschen mit kleinem Garten. Meine Mutter verdient sich etwas dazu, indem sie morgens Zeitungen aus trägt. Da in unserer Umgebung mehrmals eingebrochen war, hatte meine Mutter Angst, weil sie of Da in unserer Umgebung mehrmals eingebrochen war, hatte meine Mutter Angst, weil sie oft mehrere Tage mit mir alleine war.

Sie sagte, was sollen wir machen, wenn ein Einbrechen zu uns zwei Frauen kommt? Die Frau hänge sehr an dem Schäferhund, wäre froh, wenn dieser bei ihr bleiben dürfte.

Aber wenn es nicht anders geht, wäre sie froh, wenn der Hund in gute Hände käme. Er sei erzogen, höre aufs Wort. Er fragte meine Mutter, was sie da von halte, denn tierlieb sei sie ja und ihre Mutter hatte früher auch zwei Hunde; hier sei es nur einer.

Nach längerem Überlegen willigte meine Mutter ein. Ich wurde auch gefragt, aber wenn Mutti und Vati etwas beschlossen haben, war ja doch alles klar.

Ich hatte aber nichts dagegen. Am Samstag fuhren meine Eltern zu der Familie. Sie kamen erst spät abends nach Hause und brachten den Schäferhund mit.

Inzwischen hatte sich alles fast wie alleine organisiert. Zu Hause war er brav. Warum auch nicht, ich machte mir keine Sorgen.

Da Mutti so wie so etwas ängstlich ist, war es schon das richtige. Bisher hatte Mutti, wenn sie alleine war, nie das Schlafzimmer abgeschlossen.

Seit ca. Ich konnte ja nicht wissen und ahnen - das erlebte ich erst einige Wochen später - warum sie das tat.

Neugierig war ich schon. Versuchte oftmals durch das Schlüsselloch zu schauen, da bei meiner Mutter das kleine Licht am Nachttisch brannte. Verständlich, denn mit 16 Jahren bin ich kein kleines Kind mehr, fast eine erwachsene Frau.

Ich konnte meine Mutter und Carlo sehen. Im ersten Moment erschrak ich. Ich sah, wie der Hund mit seinem Kopf zwischen den Beinen meiner Mutter gekrochen war und seinen Kopf unter dem Nachthemd hatte.

Sie streichelte den Kopf von Carlo über ihrem Nachthemd, denn sein Kopf war ganz unter dem Nachthemd verschwunden und drückte den Kopf von Carlo stärker an ihrem Körper.

Ich sah dann, wie Carlo zwischen den Beinen meiner Mutter vor gekrochen kam und seine Schnauze leckte. Mir war das alles zu blöd, ich ging in meinem Zimmer.

Hätte ich ausgeharrt, hätte ich sehen können, wie meine Mutti sich Carlo genähert hat, indem sie diesem, der neben sie lag, am Bauch graulte, dort, wo Carlo seinen Schwanz eingezogen hat.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam.

Ich knallte die Tür zu meinem Zimmer fest zu, damit es ja viel Lärm machte und warf mich aufs Bett. Ich spürte, wie in mir Gefühle der Wut und Ohnmacht aufstiegen.

Aber zum Heulen war ich viel zu böse. Eine Gemeinheit war das. Und ich konnte meiner Mutter ja noch nicht einmal erklären, warum es mir so wichtig war, Kevin heute noch zu sehen.

Aber mir fiel nichts ein. Ich war viel zu sehr erregt. Ich schnappte mir meinen Kopfhörer und hörte erst einmal ziemlich laut Musik, um mich abzureagieren.

Ich träumte ziemlich wirres Zeug, an das ich mich aber heute nicht mehr genau erinnern kann. Ich öffnete die Augen.

Sie klang ziemlich genervt. Zufällig wollten meine Eltern heute abend ins Weihnachtskonzert in der Chistopherus-Kirche.

Also habe ich sie gefragt, ob sie mich hier absetzen könnten und siehe da, hier bin ich. Mensch Chris, du hier, ich kann das noch gar nicht glauben!

M eine Laune hatte sich schlagartig gebessert, obwohl mir diese Situation auch irgendwie fremd und unwirklich vorkam.

Wir sahen uns an. Ich antwortete nichts, ich konnte in diesem Moment nichts sagen. Kevin übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus.

Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihm über die Wange. Ich fuhr ihm durch die leuchtend blonden Haare, es fühlte sich toll an.

D ann öffnete er die Augen und sah mich liebevoll an. Er umarmte mich und zog mich dabei näher zu sich. Wir hielten uns eng umschlungen und jeder streichelte den Rücken des anderen.

Mein Herz schlug wild und aufgeregt, ich hätte schreien können vor Glück. Ich löste schnell die Umklammerung.

Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock! Ich fühlte mich danach schon etwas besser. Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte.

Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast. I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen. Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen.

Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend. Bring deinen Freund ruhig mit. Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf.

Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser. A ls ich zurück in mein Zimmer kam, war Kevin gerade dabei, meine CD-Sammlung durchzustöbern.

Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst. Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend.

Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger? Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich. Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen.

Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir. Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut. Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut.

Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande. Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief.

Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche. Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an.

Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann. Mein Vater stellte Kevin einige Fragen über die Schule, seine Eltern und so weiter.

Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an.

Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier. Vielleicht klappt es ja morgen. Morgen ist doch Freitag, also Wochenende. Er könnte sogar bei uns übernachten..

Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen. Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte.

M ir hatte es die Sprache verschlagen. Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten.

Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt. Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf.

Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab. Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso. Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso.

D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich. Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah. Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede.

U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt. Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen. Das wäre echt super!

Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht.

Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse.

Ich kramte meinen Schlafsack unter dem Bett hervor und stopfte Unterwäsche, einen Wollpullover und Strümpfe in eine Aldi-Tüte. Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor.

Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an. Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase? In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander.

Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir. Ob er sich auch solche Gedanken machte?

Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter.

Aber es war ein ziemlich zäher Abend. Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten.

So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen. Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren.

Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht. Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge.

K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte? Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein.

Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden. Als ich später dann ich meinem Zimmer die Rolläden hochzog, schien die Sonne herein.

Ich nahm dies als gutes Vorzeichen für den Tag und zog mich schon wesentlich besser gelaunt an. Ich steckte Kevins Unterhose zu den anderen Sachen in die Tüte, packte allen Kram zusammen und ging hinunter frühstücken.

U m Viertel vor Acht setzte mich mein Vater mit meinen ganzen Sachen dann vor der Schule ab. Ich schaute über den Schulhof.

Viel los war hier nicht. Ich ging ins Schulgebäude hinein und in meine Klasse. Dort war es schön warm. Es waren schon einige da und unterhielten sich.

Ich hielt Ausschau nach Kevin, aber er war wohl noch nicht da. Ich zog meine Jacke aus, hängte sie über den Stuhl und stellte meine Schultasche und die Aldi-Tüte neben die Bank.

Ich hatte mich natürlich wieder auf den Platz neben Kevin gesetzt. D a ich den Schlafsack beim besten Willen nicht unter dem Schultisch verstauen konnte, stellte ich ihn in eine Ecke des Klassenzimmers, neben den Klassenschrank.

Da fiel er nicht so auf. Ich kam gerade zu meinem neuen Sitzplatz zurück, als Kevin durch die Tür kam und dann schnurstracks zu seinem Platz marschierte.

Es klingelte zur ersten Stunde und unmittelbar darauf kam Herr Peschmann, unser Biolehrer, und der Unterricht begann.

Es war ein ganz normaler Freitag. Kevin und ich packten wie alle anderen auch unsere Sachen zusammen und ich holte noch meinen Schlafsack aus der Ecke.

Nicht auszudenken, was dabei alles passieren könnte! N ach 2 Sekunden bekamen wir beide einen Lachanfall.

Auf dem ganzen Weg zum Haus von Kevin alberten wir weiter herum, was so alles passieren könnte, wenn man gemeinsam unter einer Decke steckt.

Sie erzählte mir das sie schon seit 3 Monaten mit keinem Mann mehr geschlafen hatte. Danach fielen ihre Regelblutungen aus.

Sie machte einen Schwangerschaftstest und er war positiv. Meine Mutter hat ein Kind von mir. Wir wissen beide nicht was wir tun sollen.

Bitte helft uns!

Literotica Mutter

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2 Kommentare zu „Literotica Mutter“

  1. Zululmaran

    die Volle Geschmacklosigkeit

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